Hier finden Sie eine Auswahl der besten Familienautos sowie ihre Vorteile

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Die Anforderungen an ein Familienauto sind meistens schon klar: es soll schön geräumig sein, auch bequem und natürlich nicht zu teuer. Gerade in diesen schwierigen Zeiten der Corona-Krise, wo die Menschen mit etwas weniger Geld auskommen müssen, da überall die Kurzarbeit präsent ist oder manche Menschen sogar ihren Job verloren haben.

Dies ist eine schwierige Zeit, in der man ganz bewusst auf das Budget achten muss und notfalls auch beim Fahrzeug einsparen muss – besonders, wenn es Zeit für ein neues Fahrzeug ist, weil das alte bereits ausrangiert ist. Doch gerade Familienautos müssen nicht kostspielig sein, und bieten dennoch maximalen Komfort sowie eine Reihe von praktischer Funktionen.

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In diesem Artikel stellen wir Ihnen drei der besten und derzeit beliebtesten Familienautos vor und gehen näher auf deren Funktionen sowie Vorteile ein.

Hier finden Sie eine Auswahl der besten Familienautos sowie ihre Vorteile
Quelle: Focus

Citroën Berlingo

Der Berlingo tritt das französische Erbe der günstigen Familienautos an, nimmt die Lifestyle-Ambitionen von Citroën aber volley mit. Der Berlingo sieht von außen aus wie ein Schuhkarton, den man aus Kreisen und Bögen gebaut hat. Innen bietet er ein erstaunlich modernes Cockpit, das allerdings reichlich verwinkelt und verschachtelt daherkommt. Gelungen ist die Schaltung, die nach oben gelegt wurde. Damit entsteht der Eindruck, der Fahrer würde tatsächlich thronen – eingebettet in die Funktionalitäten seines Familienautos. 

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Quelle: Autobild

Die Pflichtübungen erfüllt er mit Bravour. Als Fünfsitzer schluckt der Berlingo immer noch 1.020 Liter Gepäck, 322 Liter sind es mit sieben besetzten Sitzen. Beim Euro NCAP gab es die Bestnote von fünf Sternen und preislich beginnt der Citroën Berlingo bei 19.540 Euro (110 PS Benziner). Wer einen Dieselmotor möchte, der muss 20.440 Euro ausgeben (100 PS).

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Dacia Lodgy

Der Dacia Lodgy ist also der Familien-Van in unserer Liste der günstigsten Familienautos. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Wagen erst jüngst einen Generationenwechsel mitgemacht hat und damit auf dem neuesten Stand der Technik ist. Den Lodgy gibt es mit fünf oder sieben Sitzen. Wer nur die zwei vorderen Plätze belegt, hinter dem öffnen sich 2.617 Liter Kofferraumvolumen.

Traditionell bedient sich Dacia im Teileregal von Renault und Nissan. Das steigert Qualität und Zuverlässigkeit. Einzig im Crashtest hat der Dacia Lodgy noch Boden gut zu machen. So gab es lediglich drei Sterne, was vor allem am schlechten Ergebnis bei der Fahrassistenzsysteme liegt (nur 29 Prozent) und irgendwie kein Wunder ist.

Dacia Lodgy ist mit 9.990 Euro Deutschlands günstigster Familienvan. Und dem wollen wir uns widmen. Denn einen vollwertigen Familienvan unter 20.000 hat sonst keine Marke im Angebot.

Fiat Tipo Kombi

Doch an dieser Stelle entscheiden wir uns für den Fiat Tipo Kombi. Erstens ist der deutlich neuer als der Doblo und zweitens sind wir – italophil durch und durch – froh, dass die italienische Marke wieder in diesem Segment vertreten ist. Und das ist gleich in mehrfacher Hinsicht erstaunlich. Denn zum einen verzichtet Fiat vollständig auf Retrocharme, was angesichts der ausufernden 500er-Familie wirklich lobenswert ist. Und zum anderen erfüllen sie das C-Segment mit preiswertem Leben. Das hat gefehlt (mal abgesehen von Dacia, denen es dann doch hier und da an Flair fehlt, wagt sich kaum einer in das sensible Segment).

Anders bei Fiat. Der Tipo Kombi wirkt durchdacht. Auch rein optisch. Er sieht nicht so aus, als wäre er mit der Axt entworfen worden. Das sieht man vor allem im Innenraum. Zwar herrscht Plastik vor, das wurde aber durchaus zu einer gewissen Eleganz geformt. Platz gibt es in rauen Mengen, das Kofferraumvolumen beginnt bei 550 Litern.  Wie schon seine Konkurrenz von Dacia leidet allerdings auch der Fiat Tipo Kombi beim Crashtest unter der Abwesenheit moderner Helferleins (nur 25 Prozent), was nur zu drei Sternen in der Gesamtwertung reicht.

Ein Problem, das behoben werden kann. Wer sich die Einstiegsvariante für 17.090 Euro kauft, dem sollte noch Budget bleiben für Spezereien wie Notbremsassistent, Tempolimiter und Tempomat (zusammen 600 Euro).

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